Kalender 2012

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Familientag am Quendelberg … erst Regen, dann reges Treiben

Familientag 2011 auf dem Freizeitgelände Quendelberg.

Familientag 2011 auf dem Freizeitgelände Quendelberg.

Nach strömendem Regen, kam gegen Mittag endlich die Sonne hervor und die kleinen und großen Gäste „strömten“ zahlreich auf die Freizeitanlage, um am achten Familientag am Quendelberg mit dabei zu sein.

Vielleicht trug der „Regentanz“ der Indianer mit Trommeln und Gesang dazu bei, dass sich alle Regenwolken noch rechtzeitig verzogen – in jedem Fall freuten sich alle Kinder, die dann zusammen mit den Indianern tanzen durften.

Wer nicht tanzen wollte, konnte im Zelt vom Haus der Jugend fleißig T-Shirts bemalen oder am Stand des Bürgervereins dem Quendelbergmaskottchen „Quendelin“ bei einem Malwettbewerb ein neues Aussehen verleihen.

Olga Bischoff schminkte fröhliche Kindergesichter während ihr Mann Luftballons modellierte und mit den Kindern Holzspielzeuge bastelte. Diesen Beitrag weiterlesen »

8. Familientag am Quendelberg am Sonntag, 21. August 2011

Mitwirkende:

Tänzer und Trommelgruppe der Indianer in original indianischem Powwow-Outfit von „Das Tipi-Dorf“, Riesen-Tipi und Verkaufsstand mit Lederbeutel-Workshop, Olga Bischoff mit Kinderschminken, Luftballonmodellage und Holzspielzeug basteln, Haus der Jugend mit verschiedenen Bastelangeboten, Kinder singen mit der Kreismusikschule, Reiten auf Ponys des Rückerhofes in Welschneudorf, Baumpflege Wirges mit Baumklettern, McDonalds mit Hüpfburg und Glücksrad, Deutsches Rotes Kreuz mit Einsatzfahrzeug und Infozelt, Buttonmaschine, Infostand Bürgerverein Stadtmarketing e.V. mit Malwettbewerb und Spiele.

Zum achten Mal findet in diesem Jahr der beliebte Familientag am Quendelberg, dem innenstadtnahen Freizeitgelände in Montabaur, statt.

Der Bürgerverein Stadtmarketing Montabaur, hat in Zusa mmenarbeit mit dem Haus der Jugend sowie ortsansässigen Vereinen und Gruppen wieder ein lebendiges und informatives Programm für Kinder, Jugendliche und Familien zusammengestellt.

Vereine und Gruppen, die sich am Familienfest gerne präsentieren möchten, sei es mit Vorführungen oder Infoständen, sind uns jederzeit herzlich willkommen. Sprechen Sie uns an.

Herzlich willkommen sind auch Interessierte, die sich am Stand des Bürgervereins Stadtmarketing zu den verschiedenen Arbeitsgruppen des Vereins und der Stadt Montabaur informieren möchten.

Wie immer ist auch für Essen und Getränke gesorgt. Mario Glasner, der Betreiber des Bistros wird die Gäste mit kleinen Snacks, Eis und Kuchen verwöhnen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, wünschen allen Besuchern einen sonnigen Tag und viel Spaß. Wir sehen uns am Quendelberg! Der Eintritt ist frei!

Ihr Bürgerverein Stadtmarketing Montabaur e.V., Infotelefon: 02602/126-272

Diese Spielgeräte gehören auch zum Quendelberg und sind den ga nzen Tag zu nutzen:

- Wasserspielplatz

- Fußballtorwand

- Trampolin

- Kletterkugel Spaceball

- Vogelnestschaukel

- Tischtennisplatten

- BMX-Bahn

- Half-Pipe

- Bolzplatz

- Basketballfeld

- Volleyballplatz

- Schaukeln und Drehteller

- Sandkasten

- sowie die ganz neue Kletterburg

 

Arbeitsgruppe Quendelberg

Spiel-, Sport und Abenteuerwelt im Grünen

Der Quendelberg in Montabaur ist ein attraktives, großes Freizeit- und Parkgelände mit altem Baumbestand, Wiesen und Wegen. Er liegt an einem Hang nur wenige hundert Meter vom Stadtzentrum entfernt.

Als Spielplatz, Jugendtreff und Begegnungsstätte für Jung und Alt ist er im Sommer mit seinem vielfältigen Sport und Freizeitangebot und im Winter als Schlittenberg der Freizeit-Treffpunkt.

Auf dem Quendelberg findet man viele verschiedene Spiel- und Sportgeräte. Vom Sandkasten bis zur Half-Pipe ist alles dabei. Auch Bolzplatz, BMX-Bahn, zwei Tischtennistische, Basketball- und Volleyballplatz, Wippe, Rutschbahn, Kletterkugel mit Rutsche und Hängematte, Drehteller, Schaukel, Seilbahn, Vogelnestschaukel, Hölzhäuschen, Trampolin und neue Wasserspielecke gehören zum Angebot.

Mittendrin liegt das bunte Bistro „Quendelberg“.

Neben heißen und kalten Getränken, Eis, selbstgebackenem Kuchen gibt es hier auch andere leckere Kleinigkeiten. Wer grillen möchte kann hier den Grillplatz reservieren und Biertisch-Garnituren mieten. Auch für Kindergeburtstage, Firmenfeiern oder private Feste ist der Betreiber des Bistros der richtige Ansprechpartner. Radfahrer und Wanderer sind ebenfalls immer herzlich willkommen.

Ab sofort ist das Bistro auch Ausgangspunkt für eine Stadterkundung auf eigene Faust mit einem GPS-Gerät. Dabei geht es darum, 13 Stationen innerhalb der Stadt mit Hilfe von verschiedenen Fragen zu entdecken. Am Ende wartet als Belohnung ein „Schatz am Quendelberg“! Die Geräte können im Bistro für 5,00 € ausgeliehen werden.* *(zuzügl. 50,00 € Pfand, eine Person in der Gruppe muss 18 Jahre alt sein)

Kontakt: Mario Glasner, Tel: 0163/8798844.

Öffnungszeiten Bistro: Von April bis Oktober, Di. bis So. 14:00 bis 18:00 Uhr (wetterabhängig).

Den aktuellen Flyer zum Angebot auf dem Freizeitgelände Quendelberg gibt es hier!

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Fotos vom Familientag 2010 und anderen Aktionen auf dem Quendelberg

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Mit Herz und Verstand am Quendelberg für Kinder im Einsatz

Viel Lob für die Aktiven von Bauhof und Arbeitsgruppe Quendelberg gab es von Stadtbürgermeister Klaus Mies.

Viel Lob für die Aktiven von Bauhof und Arbeitsgruppe Quendelberg gab es von Stadtbürgermeister Klaus Mies.

„Wasser marsch!“ hieß es in der Freizeitanlage am Quendelberg in Montabaur, als der neue Wasserspielplatz eingeweiht wurde. Der Bürgerverein Stadtmarketing hatte in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof und dem Forstrevier Montabaur/Ahrbach das umfangreiche Projekt realisiert. Stadtbürgermeister Klaus Mies und einige Mitglieder des Stadtrates kamen zur Einweihung, bei der junge„Experten“ der Kindertagesstätte St. Martin die neue Anlage „abnahmen“ und gründlich testeten

Der Stadtbürgermeister lobte alle an dem Projekt Beteiligten: „Hier haben Menschen mit Herz und Verstand zusammen gearbeitet und ein gemeinsames Ziel verfolgt. Das sieht man an dem guten Ergebnis.“ Damit sprach er vor allem die ehrenamtlichen Mitglieder der Arbeitsgruppe Quendelberg (AG) des Bürgervereins Stadtmarketing sowie die Mitarbeiter des Bauhofs und der Forstverwaltung an, die den Wasserspielplatz in mehreren Abschnitten aufge­baut hatten

Der Wasserspielplatz befindet sich im oberen Teil der Freizeitanlage unterhalb des großen Sandkastens mit dem hölzernen Klettergerüst. Von einer Pumpe fließt das Wasser durch eine Rinne, die aus drei ausgehöhlten Baumstämmen besteht, hinunter in eine große Sandmulde, die als Matschspielplatz dient. Dort gibt es einen Spieltisch für fleißige „Sandkuchenbäcker“ und „Matschsuppenkocher“, daneben eine Sitzgruppe für die potentiellen „Vorkoster“. Früher befand sich an dieser Stelle eine geteerte Buckelpiste mit zwei Kuhlen, die aber in schlechtem Zustand war und seit dem Bestehen der BMX-Bahn kaum mehr genutzt wurde

Die Idee und die Initiative für den Bau des Wasserspiel-platzes gehen auf den Bürgerverein Stadtmarketing zurück. Dieser hatte sich in den Jahren 2003 / 2004 das Ziel gesetzt, die Freizeitanlage am Quendelberg wieder attrak­tiver zu machen und mit mehr Leben zu füllen, so dass auch Familien mit kleineren Kindern wieder gerne das Gelände besuchen. Die AG Quendelberg wurde gegründet und Jürgen Jungmann, Rainer Weber und Frank Buchstäber wurden zu den treibenden und tragenden Kräften für das Projekt Wasserspielplatz. Eine Umfrage unter Kindern hatte ergeben, dass ein Wasserspielplatz am Bach ganz oben auf der Wunschliste für den Quendelberg steht. Diese Idee scheiterte an den gesetzlichen Auflagen, wonach Anlagen dieser Art mit Trinkwasser betrieben werden müssen. Ein neuer Platz wurde gesucht und schnell gefunden

Mitglied Jürgen Jungmann, Gartenbauarchitekt (FH), erstellte ehrenamtlich Pläne und Kostenkalkulation für den Wasserspielplatz. Im Dezember 2008 verlegte seine Firma GaLaBau eine Wasserleitung vom Kiosk bis zum jetzigen Standort der Pumpe; im Sommer 2009 ließ Revierförster Koch den ersten von drei Baumstämmen aushöhlen und das „Quendelberg-Team“ des städtischen Bauhofs setzte die Pumpe und montierte den Stamm. Die Fortsetzung folgte im Frühjahr 2010 mit den Baumstämmen zwei und drei. Im Mündungsbereich der Wasserrinne entfernte das Team des Bauhofs den Asphalt, füllte die Kuhlen auf, fasste den gesamten Bereich mit Randsteinen und großen Basaltfindlingen ein und ließ schließlich 24 Tonnen Sand in die Mulde kippen. Zum Abschluss installierten die Mitarbeiter noch einen Spieltisch im Sandkasten und eine Sitzgruppe (beides selbst gebaut) direkt daneben. Ende Juni war schließlich alles fertig und wurde von den Kindern sofort in Besitz genommen, die sich bei hochsommerlichen Temperaturen auf das kühle Wasser aus der Pumpe stürzten

Das Projekt konnte nur realisiert werden durch das außerordentliche ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der AG Quendelberg und den engagierten Einsatz der Mitarbeiter von Bauhof und Forst. In das Projekt flossen Sponsorenleistungen der Montabaurer Firmen GaLaBau, Bach und Westerwaldreisebüro sowie eine Spende der Ehrenritter der Bruderschaft der Exprinzen Montabaur mit ein. Stadtbürgermeister Klaus Mies bedankte sich bei allen Beteiligten für ihre vielfältigen Beiträge, die zum Gelingen des Projekts Wasserspielplatz beigetragen hatten.


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Wasser marsch!“ hieß es in der Freizeitanlage am Quendelberg in Montabaur, als der neue Wasserspielplatz eingeweiht wurde. Der Bürgerverein Stadtmarketing hatte in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof und dem Forstrevier Montabaur/Ahrbach das umfangreiche Projekt realisiert. Stadtbürgermeister Klaus Mies und einige Mitglieder des Stadtrates kamen zur Einweihung, bei der junge„Experten“ der Kindertagesstätte St. Martin die neue Anlage „abnahmen“ und gründlich testeten.

Der Stadtbürgermeister lobte alle an dem Projekt Beteiligten: „Hier haben Menschen mit Herz und Verstand zusammen gearbeitet und ein gemeinsames Ziel verfolgt. Das sieht man an dem guten Ergebnis.“ Damit sprach er vor allem die ehrenamtlichen Mitglieder der Arbeitsgruppe Quendelberg (AG) des Bürgervereins Stadtmarketing sowie die Mitarbeiter des Bauhofs und der Forstverwaltung an, die den Wasserspielplatz in mehreren Abschnitten aufge­baut hatten.

Der Wasserspielplatz befindet sich im oberen Teil der Freizeitanlage unterhalb des großen Sandkastens mit dem hölzernen Klettergerüst. Von einer Pumpe fließt das Wasser durch eine Rinne, die aus drei ausgehöhlten Baumstämmen besteht, hinunter in eine große Sandmulde, die als Matschspielplatz dient. Dort gibt es einen Spieltisch für fleißige „Sandkuchenbäcker“ und „Matschsuppenkocher“, daneben eine Sitzgruppe für die potentiellen „Vorkoster“. Früher befand sich an dieser Stelle eine geteerte Buckelpiste mit zwei Kuhlen, die aber in schlechtem Zustand war und seit dem Bestehen der BMX-Bahn kaum mehr genutzt wurde.

Die Idee und die Initiative für den Bau des Wasserspiel-platzes gehen auf den Bürgerverein Stadtmarketing zurück. Dieser hatte sich in den Jahren 2003 / 2004 das Ziel gesetzt, die Freizeitanlage am Quendelberg wieder attrak­tiver zu machen und mit mehr Leben zu füllen, so dass auch Familien mit kleineren Kindern wieder gerne das Gelände besuchen. Die AG Quendelberg wurde gegründet und Jürgen Jungmann, Rainer Weber und Frank Buchstäber wurden zu den treibenden und tragenden Kräften für das Projekt Wasserspielplatz. Eine Umfrage unter Kindern hatte ergeben, dass ein Wasserspielplatz am Bach ganz oben auf der Wunschliste für den Quendelberg steht. Diese Idee scheiterte an den gesetzlichen Auflagen, wonach Anlagen dieser Art mit Trinkwasser betrieben werden müssen. Ein neuer Platz wurde gesucht und schnell gefunden.

Mitglied Jürgen Jungmann, Gartenbauarchitekt (FH), erstellte ehrenamtlich Pläne und Kostenkalkulation für den Wasserspielplatz. Im Dezember 2008 verlegte seine Firma GaLaBau eine Wasserleitung vom Kiosk bis zum jetzigen Standort der Pumpe; im Sommer 2009 ließ Revierförster Koch den ersten von drei Baumstämmen aushöhlen und das „Quendelberg-Team“ des städtischen Bauhofs setzte die Pumpe und montierte den Stamm. Die Fortsetzung folgte im Frühjahr 2010 mit den Baumstämmen zwei und drei. Im Mündungsbereich der Wasserrinne entfernte das Team des Bauhofs den Asphalt, füllte die Kuhlen auf, fasste den gesamten Bereich mit Randsteinen und großen Basaltfindlingen ein und ließ schließlich 24 Tonnen Sand in die Mulde kippen. Zum Abschluss installierten die Mitarbeiter noch einen Spieltisch im Sandkasten und eine Sitzgruppe (beides selbst gebaut) direkt daneben. Ende Juni war schließlich alles fertig und wurde von den Kindern sofort in Besitz genommen, die sich bei hochsommerlichen Temperaturen auf das kühle Wasser aus der Pumpe stürzten.

Das Projekt konnte nur realisiert werden durch das außerordentliche ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der AG Quendelberg und den engagierten Einsatz der Mitarbeiter von Bauhof und Forst. In das Projekt flossen Sponsorenleistungen der Montabaurer Firmen GaLaBau, Bach und Westerwaldreisebüro sowie eine Spende der Ehrenritter der Bruderschaft der Exprinzen Montabaur mit ein. Stadtbürgermeister Klaus Mies bedankte sich bei allen Beteiligten für ihre vielfältigen Beiträge, die zum Gelingen des Projekts Wasserspielplatz beigetragen hatten.